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Das Besondere am Wölflinswiler
Märt war schon damals, dass nur Wölflinswiler
Marktfahrer/Innen mit einheimischen Produkten zugelassen
wurden. Es durften nur Produkte verkauft werden welche
in unserem Dorf gewachsen, hergestellt oder zumindest
veredelt wurden. Dieses Rezept hat sich bis heute bewährt
und gibt dem Märt seinen eigenen Charakter.
Hier wird direkt beim Hersteller eingekauft, man trifft
den Produzenten am Stand und kann sich über die Ware
informieren und allenfalls auch einen günstigeren
Preis aushandeln.
Der Reichtum des Angebots erstaunt alljährlich. Neben
dem, was der Boden und die Landwirtschaft hergeben, trifft
man an etlichen der rund 50 Stände auf kreative Seite
der Wölflinswiler: Kunsthandwerk und Handarbeiten
in allen Formen werden da dem Besucher verlockend präsentiert.Wer
schon an Weihnachten denkt, der findet an diesem Märt
sicher eine Trouvaille. Die Käuferschaft schätzt
offensichtlich den direkten Kontakt mit den Produzenten,
dies gilt insbesonders für die landwirtschaftlichen
Produkte. Die Besucherinnen und Besucher kommen nicht
nur nach Wölflinswil, um zu sehen was die Markfahrer
anzubieten haben. Der Herbstmärt hat sich in den
vergangenen 25 Jahren zu einem regelrechten Treffpunkt
entwickelt. Man flaniert herum, schwatzt da und dort ein
bisschen, isst oder trinkt zusammen etwas und trifft schon
wieder Jemanden, den man kennt. Auch Heimweh-Wölflinswiler
kommen jedes Jahr gerne wieder, um alte Bekannte zu treffen.
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